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VR im GamesLab

Mozilla Hubs
VR - selber bauen

Webseite mit Schriftzug Mozilla Hubs

Eine Plattform für VR-Treffen, die komplett im Browser läuft.

Ein kurzer Eindruck

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Auf einen Blick:

Schriftzug "Geräte" vor grünem Hintergrund

Mozilla Hubs ist kostenlos und ohne In-App-Käufe

Hubs läuft auf allen gängigen VR-Brillen,

über den Webbrowser der Brille wird die Anwendung, wie auch auf dem Desktop gestartet.

Benötigt eine Online-Verbindung.

Schriftzug "Einsatz"

Fach/Kategorie: Informatik, Mathematik, Kunst

Alter: Alle Altersstufen

Für den schulischen und außerschulischen Einsatz von Mozilla Hubs gibt es einige gute Argumente.

  • Ein zentraler anwenderfreundlicher Punkt von Hubs ist, dass die Nutzer keinen Account anlegen müssen, um an einem Treffen teilzunehmen. Zum Ausprobieren der Anwendung ist das sehr angenehm.
  • Die Plattform funktioniert wie eine herkömmliche Webseite. Geteilt wird der Zugang zu einem Meeting-Raum via URL oder Code.
  • Weil man als 3D-Avatar den Raum betritt, erübrigt sich die Frage nach den Bildrechten.
  • Der Zugang zum Bauen und Verändern von 3D-Objekten ist simpel. So wird auf einfache, spielerische Weise die Kernkompetenz der Modellbildung gefördert.
  • Passend auch zu Anforderungen des Medienkompetenzrahmen NRW: grundlegende Prinzipien und Funktionsweisen der digitalen Welt identifizieren, kennen, verstehen und bewusst nutzen.
  • Zwar ist Mozilla Hubs auf Englisch, die Anwendung wird aber überwiegend über Symbole bedient. Dies ermöglicht die Nutzung durch diverse Altersgruppen.

Wir können uns gut vorstellen, ein virtuelles Klassenzimmer mit Hubs zu bauen und dort eine Unterrrichtsstunde stattfinden zu lassen.

Hubs fördert die Kreativität, Teamwork und ein besseres Verständnis für Dreidimensionalität.

Schriftzug "How to"

VR-Plattform, selbst gestalteter Raum und noch viel mehr

2018 startete Mozilla Hubs, eine Plattform für VR-Treffen, die komplett im Browser läuft. Die Anwendung funktioniert sowohl mit der VR-Brille als auch am PC-Monitor oder Smartphone.

Zunächst wählt man einen Avatar aus. Anschließend kann man sich entweder in eine zufällig generierte 3D-Welt einloggen oder eine eigene 3D-Welt gestalten.
Dazu gibt es in einem Vorlagenbuch viele verschiedene Modelle, die in die Welt eingebaut werden können.
Zusätzlich lassen sich auch eigene Modelle mit einem Program namens Spoke gestalten und einsetzen.
Spoke ist ein umfangreiches und kostenfreies Tool, mit dem sich virtuelle Welten erschaffen lassen. Diese können dann wieder mit allen anderen Nutzern geteilt werden.
In der so gestalteten Welt können die Avatare nach Freigabe der eigenen Kamera und des Mikrofons miteinander sprechen und interagieren. Ähnlich wie in einer Videokonferenz, nur dass die Personen jetzt als Avatare in ihrer eigenen Welt unterwegs sind.
Die Teilnehmerzahlen sind auf 20 Personen begrenzt.
Nicht nur dass man miteinender interagieren kann, es ist auch möglich, gemeinsam die Welt weiterzugestalten, gemeinsam Videos zu schauen, GIFs einzubinden oder mit der Suchmaschine Bing gezielt nach Bildern zu suchen, um diese dann in der Welt mit allen anderen zu teilen. Innerhalb von Hubs können Fotos gemacht und anschließend auf dem eigenen Endgerät gespeichert werden.
Und wir können mithilfe eines vitruellen Stiftes in die Welt schreiben und malen.

All diese Funktionen lassen sich natürlich nach Belieben miteinander kombinieren und bieten so nahezu unendliche Möglichkeiten. .

Schriftzug "Praxis"

Ein virtueller Renner im MediaLab

Mozilla Hubs ist im GamesLab durch unsere Kooperation im Rahmen der Futur 21 bisher intensiv zum Einsatz gekommen.
Dadurch können wir in Zukunft eigene Fortbildungen anbieten und damit unsere Erfahrungen gern teilen.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: medialab@lvr.de